Donnerstag, 7. Juni 2012

Interkultureller Garten Wilhelmsburg




An einem Sonntag im Mai haben wir den "Tag der Offenen Tür" genutzt, um uns mal genauer im Interkulturellen Garten Wilhelmsburg umzusehen. Direkt hinter der Bushaltestelle Krankenhaus Groß-Sand biegt man in den Veringpark ab und sieht schon aus der Ferne die bunten Wohnwagen. Unter einem kleinen Holzpavillon stehen Bänke und Getränke für Gäste und Gärtner. An dem Sonntag waren schon ein paar Gärtner bei ihren Beeten.

Schilder, die Themen wie das Richtige Kompostieren behandeln, sind auf dem ganzen Grundstück verteilt und helfen den Hobbygärtnern. Ein kleines Gewächshaus an der Seite beherbergt empfindlichere Pflanzen. Eine sehr entspannte und friedvolle Atmosphäre prägt hier das Miteinander, wie uns einer der Gärtner erzählte. Wir verbrachten hier einen schönen Nachmittag und können jedem empfehlen, sich dieses Projekt auch mal anzusehen! 

Isabelle - Anders Gärtnern





1 Kommentar:

  1. Die eigenartigen Gärtner oder Landwirte sind meist harmlos. Manchmal wird sogar Ackerfläche in Deutschland als Bioanbau verwendet. Auch wenn es manchmal etwas innovativ aussieht, die reifende Ernte steht wie bei den Tieren von Biobauern als Symbol für den Leib und für das Blut der Gärtner. Meist arbeiten die Menschen nach neuartigen Systemen. Dadurch muß die Ware stärker kontrolliert werden bevor sie in den Handel kommt. Der Spaß an der Arbeit erhöht die Produktivität.

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